…und wieder in der Klinik…

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weil es ja nie genug ist. Weil jeder Gut- und nicht- so- gut- Meinende an einem herumzerrt, – das Schicksal kübelweise Stress bereit hält,- der Arzt vorantreibt, Treppen steigen trainieren,- voran ! Marsch! Marsch!

Die seltene Erkrankung bei mir mit der komischen Schwäche…. geschenkt und gerne vergessen. Zuerst also, Arthrose festgestellt, ist geläufig, wird gerne genommen, passt ins Programm. Okay, am Montag stationär…

Am Samstag Nachmittag tat es einen fiesen Knacks im Oberschenkel, mit einem ordinären Bruchgeräusch. Der einschießende Schmerz war unbeschreiblich. Siehe vorigen Beitrag.

http://freies-in-wort-und-schrift.info/2017/09/30/mein-arzt-verweigert-hilfe 

Sie wollen mir schließlich einen anderen Notarzt schicken, als meinen Hausarzt der verweigert. Nach mehrmaligem Nachmahnen kommt er endlich. Nach dem üblichen Geplänkel wegen der Schmerzmittel will er einen Blick auf das Bein werfen. Gesagt – getan… Ja, und da meint er es sei ein Bruch. Schnell ins Krankenhaus.

Dort angekommen unter Schmerzensschreien röntgen… Es ist ein Oberschenkelhals-Ermüdungsbruch. Sofort OP. Um 22 Uhr wieder wach, alles vorbei.

Das muss gleich gemacht werden, sonst besteht die Gefahr innerer Verletzungen. Was hat meinen Hausarzt geritten, dass er verweigerte, und mich in Gefahr brachte? Es ist nicht das Erste mal, dass er seltsam reagierte. Oder, ist es heute modern, Patienten im Stich zu lassen, ihnen anzudrohen, er behandele nicht mehr, wenn er kritisiert werde? Immer noch Gott in weiß sein wollen?

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