…Ihr habt uns tausendmal belogen…

Schon als ich eine junge Frau war gingen die Beschimpfungen gegen die Raucher/innen los damals, meistens aus der grünen Ecke der Parteienlandschaft und deren Anhänger – die Birkenstock-Sandalen- und Müsli-Front sozusagen. Wir Rauchenden wurden als Serienkiller und Mörder beschimpft, die handfesten Beweise für solche Behauptungen blieben aus.

Das blieb so bis heute, während die Hatz insgesamt auf Raucher verschärft wurde – und überall Rauchverbote eingerichtet wurden. Raucher – die neuen Underdogs – und im Krankenhaus mit der Diagnose Krebs bekommt der Patient sofort die Frage nach Alkohol und Nikotin vorgehalten.

Was der Patient nicht weiß, weil er es erst vielleicht als “Insider” erfährt, ist die Tatsache, dass es Menschen mit den typischen Krebsarten gibt, die nie geraucht hatten,- die sich gesund ernährt hatten,- und, dass diese besonders hart unter den Behandlungen zu leiden haben. Die Raucher und Trinker stecken die Behandlungen und deren Folgen meistens viel lockerer weg, und auch bei diesen gibt es sogar Heilungen.

Das wird dem Patienten ganz bestimmt nicht von den Ärzten erzählt, sondern – mit etwas Glück – vom anderen Personal. Wie auch sonst der Patient eher belogen wird, im Sinne der Ärzte und deren Methoden. Die Frage stellt sich manchen Patienten, ob Sadismus der Leitstern der ärztlichen Ethik geworden ist, statt des hippokratischen Eids.

Doch nun ein Paukenschlag in der einschlägigen Presse: Nicht das Rauchen ist schuld,- nicht das Trinken,- nicht der Lebenswandel des Patienten, sondern etwas Anderes.

https://medizin-aspekte.de/95046-wissenschaftler-entdecken-genetische-veranlagung-fuer-krebserkrankungen-in-der-kopf-hals-region/

Aber, es wird so getan, als habe es diese Ergebnisse nicht gegeben.

“Wir wollen unsere festgemachten Vorurteile und Beurteilungen nicht aufgeben, darauf beruht unser Behandlungssystem”, sagt sich die Ärzteschaft, denn daran hängen ja ganze Geldmaschinen…

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