Trump to be … or … Trump not to be … – nicht von Shakespeare

Auch wenn Majestätsbeleidigung gerade vom deutschen Bundestag abgeschafft wurde, so bin ich mir im Moment gar nicht so sicher, ob der Scherz über einen amtierenden amerikanischen Präsidenten nicht nach hinten los geht. Einmal los gelassen, kann man amerikanische Drohnen einfach nicht mehr verorten und man sitzt um 22:58 Uhr ganz ‘unschuldig’ in der Küche vorm Computer, um einen Text zu schreiben, natürlich über einen Herrn Donald (Duck) Trump und dann macht es Bumm und der Schreiber ist sozusagen ‘Geschichte’. Ob ich das ‘Duck’ hätte weg lassen sollen? H interher ist man einfach tot, aber nicht schlauer.

Dabei ist Präsident Trump nicht gerade das Perpetuum Mobile des FIWUS. Momentan sind ganz andere Menschen für mich wesentlich wichtiger, nur nicht für die Medien im Allgemeinen und für die Konsumenten der unterschiedlichen Medien ist wohl der Terror in jedweder Form im In- und Ausland (hier gerade wieder in London) der Hauptbezugspunkt, aber in den USA und auch hier in der FAZ scheint man ganz eigener Meinung zu sein.

Inge Jurk wird mir hoffentlich verzeihen, dass ich diesem Beitrag Vorrang gegeben habe vor ihrer Krebserkrankung. Ich tue mich sowieso sehr schwer mit diesem Thema und ich schäme mich auch dafür. Andererseits kann ich aber auch nicht aus meiner Haut heraus und eigentlich sollte ich mich ja eher mit der Innenpolitik beschäftigen, denn in knapp 4 Monaten ist ja eine wichtige Wahl, wo der Sieger anscheinend schon fest steht; eine Diktatur.

Immerhin wurden die letzten 12 Jahre darauf hin gearbeitet, von einer Partei mit einer Frau an der Spitze. Aber diese Prämisse darf mich jetzt nicht von meinem Hauptthema abhalten, zumal die USA ja inzwischen Bekanntschaft mit dieser Regierungsform gemacht haben, wenigsten die Hälfte der 350 Millionen Amerikaner. Und all dies wird jetzt in den amerikanischen Medien wirklich ‘ausgeschlachtet’. Ich warte jetzt nur noch auf den Zeitpunkt, wann wieder der sogenannte Morgenthau-Plan auf der politischen Agenda erscheint. Dass mir ganz besonders dies im Zusammenhang mit einem amtierenden amerikanischen Präsidenten durch den Kopf geht, hängt nur mit der Tatsache zusammen, dass dieser Beute-Deutsche eine Scheiß Angst vor Deutschland zu haben scheint, besonders in ökonomischer Hinsicht.

Andererseits werde ich ja regelrecht zu diesem Enterich ‘gezwungen’, denn es kommen jetzt Trump-Beiträge wie am Fließband. Dieser verlinkte und quasi fulminante Artikel vergleicht Herrn Trump auch noch mit einen früheren englischen König. Der Beitrag ist meiner Meinung nach dann doch etwas zu hochgestochen und für normale Leser nicht ‘verdaubar’. So etwas kann heutzutage kein Studiosus in der Regelstudienzeit begreifen. Solch ein Geschwurbel überlasse ich dann doch sehr gerne Anderen, zumal die hoffentlich dafür auch ordentlich honoriert werden.

Meine Prophezeiung zu Donald Trump ist kurz und schmerz(los)haft: keine kompletten 4 Jahre. Immerhin hat er es sich ja auch inzwischen mit der Kanzlerin ‘verscherzt’ und Angela Merkel hat, wie wir sehr wohl wissen, da ihre ganz eigenen Methoden.

Dies wird auch nicht das Letzte sein, was ich über Trump schreibe, aber ich drück mich eigentlich schon davor, denn richtig erquicklich ist dies garantiert nicht.

Über den Autor

AlterKnacker

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Ein Mensch, der denkt und schreibt. Nicht immer lustig, aber das Leben ist ja auch kein Beliebtheitswettbewerb.

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