Mobbing-Attacke gegen Gitta Peyn

Gitta Peyn, die Co-Gründerin der Notbremser, die schon in vielen Fällen Menschen in Schwierigkeiten geholfen haben, steht unter der Mobbing-Attacke durch Anonyme.
Da auch ich schon erleben durfte, wie wertvoll das Netzwerk der Notbremser ist, finde ich eine solche feige und unglaublich ehrenrührige und tendenziöse Vorgehensweise unerhört und kann nur jeden dazu auffordern, sich die Richtigstellung von Gitta Peyn dazu selbst durchzulesen, anstatt sich an solch einem Lynchmob zu beteiligen.
Hier geht es zur Richtigstellung von Gitta Peyn:
http://www.gitta-peyn.de/richtigstellung-zeit/
Gitta Peyn war nie Coach von Inge Hannemann, ist seit 1991 schon nicht mehr Mitglied der Thelema-Gruppe, hat sich als eine der ersten gegen die neuen Mahnwachen gestellt, war nie rechts oder neurechts, im Gegenteil. Statt dessen wird sie zum Mobbing-Opfer rücksichtsloser Menschen, denen vollkommen gleichgültig zu sein scheint, was sie dazu zu sagen hat und deren Realnames auch noch feige verborgen sind. Es gibt kein Impressum, niemand, der hierfür verantwortlich zeichnet. Es werden statt dessen wahllos Vermutungen zu einem bösartigen Geflecht verbunden und das einzig mit dem Ziel Gitta Peyn zu schaden. Warum, weiß nur der liebe Gott.

 

7 Kommentare

  1. Maximilian Reuter

    Gitta und Ralf Peyn entwickeln mit ihrer Formwelt eines der wichtigsten wissenschaftlichen Projekte aller Zeiten und die Welt macht so etwas?
    http://www.formwelt.info
    Dass Gitta Peyn dazu Stellung bezieht, hätte ich nicht erwartet. Nötig hat sie es jedenfalls nicht.
    Ein Blinder mit Krückstock kann erkennen, dass es sich dabei um aufgebauschtes und recht hilflos Zusammengestückeltes handelt. Der Artikel der Zeit ist der Zeit nicht würdig und heute albern.
    Womit Gitta Peyn Recht hat ist, dass man nur einmal in eine Kirche sehen muss oder ein Kloster von Christen, um den Maßstab zu wahren.
    Die Mobber scheinen es vor allem auf Inge Hannemann abgesehen zu haben und sehen nun in der farbenfrohen und mutigen Gestalt der Gitta Peyn mit ihrer ungewöhnlichen und mit Brüchen versehenen Geschichte ein willkommenes Angriffsziel. Aber, wie urkomisch liegen sie daneben.
    Wer dem Genius ans Bein pinkelt, muss mit Gelächter rechnen. Die Peyns gewinnen in meinen Augen hierdurch nur an Faszination, denn die Frage, die einen nicht los lässt, ist doch diese hier: „Was muss man mitbringen, um so eine wuchtige Entwicklung wie Formwelt zu schaffen?“ „Was macht einen Albert Einstein? Einen Pablo Picasso? Einen Jackson Pollock?“
    „Kann man das im muffig-spießigen Umfeld dieser Mobber?“ Vermutlich nicht. Ihr Ziel scheint zu sein, den Moralpolizisten von 1950 zu geben und darauf zu hoffen, dass die Welt noch so beschränkt tickt.
    Ich finde, man sollte die Mobbingseiten stehen lassen und sich amüsieren und zusehen, wie sich die Peyns in der Welt mit ihrer Formwelt entwickeln. Spätestens dann sieht jeder, wie lächerlich das ist. Und so mancher wird sie spannend finden, diese völlig vermurksten Hinweise auf den bunten Lebensuntergrund, der die Biographie dieser beiden herausragenden Wissenschaftler in eine überkommene und verstaubte Moral einzubinden versucht.

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