Mobbing-Attacke gegen Gitta Peyn

Gitta Peyn, die Co-Gründerin der Notbremser, die schon in vielen Fällen Menschen in Schwierigkeiten geholfen haben, steht unter der Mobbing-Attacke durch Anonyme.
Da auch ich schon erleben durfte, wie wertvoll das Netzwerk der Notbremser ist, finde ich eine solche feige und unglaublich ehrenrührige und tendenziöse Vorgehensweise unerhört und kann nur jeden dazu auffordern, sich die Richtigstellung von Gitta Peyn dazu selbst durchzulesen, anstatt sich an solch einem Lynchmob zu beteiligen.
Hier geht es zur Richtigstellung von Gitta Peyn:
http://www.gitta-peyn.de/richtigstellung-zeit/
Gitta Peyn war nie Coach von Inge Hannemann, ist seit 1991 schon nicht mehr Mitglied der Thelema-Gruppe, hat sich als eine der ersten gegen die neuen Mahnwachen gestellt, war nie rechts oder neurechts, im Gegenteil. Statt dessen wird sie zum Mobbing-Opfer rücksichtsloser Menschen, denen vollkommen gleichgültig zu sein scheint, was sie dazu zu sagen hat und deren Realnames auch noch feige verborgen sind. Es gibt kein Impressum, niemand, der hierfür verantwortlich zeichnet. Es werden statt dessen wahllos Vermutungen zu einem bösartigen Geflecht verbunden und das einzig mit dem Ziel Gitta Peyn zu schaden. Warum, weiß nur der liebe Gott.

 

11 Kommentare

  1. Gitta Peyn

    RM: Was soll ich Deiner Ansicht nach tun? Die Zeit weigert sich den Artikel vom Netz zu nehmen, obwohl er schon über 15 Jahre alt ist. Die beiden (ja, es sind mittlerweile zwei nach dem selben Schnittmuster) Seiten von Hannemann-Watch und Sebawatch (HartzIVrebellin) haben kein Impressum, niemand zeichnet verantwortlich. Ja, ich kann Strafanzeige erstatten wegen Rufmords. Bei der Zeit wäre das Zeitverschwendung, bei den beiden anderen gegen unbekannt und deshalb entsprechend nutzlos. Die Zeit könnte ich verklagen. Was die Leute von der GWuP angeht, habe ich es in der Richtigstellung schon gesagt: Sie haben sich dümmer benommen als ich, und wenn sie das so stehen lassen wollen, ist das ihr Problem. Sie haben einfach nicht erkannt, dass saubere Begriffsarbeit die mächtigere Waffe gegen Aberglauben ist.

    Was aber habe ich von gerichtlichen Maßnahmen? Nur noch mehr Ärger. Ich müsste mich damit befassen, müsste Zeit und Energie hineinstecken und vermutlich auch viel Geld.
    Oder was wäre, wenn ich versuche, dort Kommentare zu hinterlassen? Glaubst Du, die ändern dann ihre Meinung? Ich nicht. Meiner Erfahrung nach wird es danach nur noch schlimmer. Schau Dir doch an, was im Gespräch mit der GWuP passiert ist: Je länger das Gespräch dauerte, desto mehr hat man sich in verrückte Ideen über mich hineingesteigert. Ich saß auf der Anklagebank nach Aussprechen des Verdachts, und das Urteil wurde in Form des Verdachts umgehend öffentlich gemacht und niemand hat sich dafür je bei mir entschuldigt.

    Ich erlebe das seit 1991. Immer wieder versucht zum Beispiel jemand, diese alte Geschichte mit der Thelema-Gruppe zu nehmen und sich daraus ein Bild über mich zu basteln. Noch nie hat jemand, der mich deswegen öffentlich verfolgt hat, sich die Mühe gemacht und selbst mit mir gesprochen, mich gefragt wie es war, wie ich dazu stehe und wie ich das heute bewerte.
    Ich habe es sehr klar gesagt: Was solche Dinge angeht, will die Gesellschaft ihre Opfer, und wenn sie sie nicht bekommt, macht sie sich ihre Täter.

    Meine große Hoffnung ist, dass die Menschen am Stil erkennen können, was da passiert, und dass man das heute insgesamt entspannter angeht.

    Sätze von mir aus dem Kontext zu reißen, sie in einen erdachten Zusammenhang zu stellen, zu versuchen, mich öffentlich unmöglich zu machen: Ich kann absolut rein gar nichts dagegen tun. Ich kann dem hilflos ausgeliefert sein und darunter leiden. Doch auch davon habe ich nichts.
    Es bleibt mir nichts anderes als eine Richtigstellung zu veröffentlichen und dann irgendwie meinen Frieden mit diesen Menschen zu machen, die tatsächlich die Absicht verfolgen mir zu schaden. Sie wähnen sich in einem zusammengebastelten Recht, und sie scheinen keinen einzigen Moment lang darüber nachgedacht zu haben, was sie mir damit antun.
    Wie soll ich damit umgehen? Sag es mir. Soll ich mich ein Leben lang in einen aussichtslosen Kampf verwickeln? Das kann und will ich nicht. Ich will Mobbern nicht das Recht dazu geben, mein Leben zu bestimmen.
    Ich bin 51 Jahre alt. Es ist ein halbes Leben her, dass ich die Gruppe, die man gern zum Anlass nimmt, meinen Charakter in Frage zu stellen, verlassen habe. Nein, ich musste meinen Namen nicht ändern, und ich musste auch nicht meine Heimat verlassen. Ich bin nie von Mitgliedern dieser Gruppe verfolgt worden, wohl aber – wie man sehen kann – von solchen, die sich ihr Bild über mich faktenfrei machen.
    Aber, wie ich schon einmal entschieden habe, mich nicht in eine Opferrolle pressen zu lassen, entscheide ich das auch hier: Diese Menschen tun mir leid. Man muss ordentlich kaputt sein, um so etwas zu tun. Ja, es tut weh, diese Seiten zu sehen. Ja, es macht Angst, so attackiert zu werden und so rein gar nichts dagegen zu tun. Ich werde diesen Gefühlen aber nicht erlauben mich zu beherrschen. Soviel Freiheit erlaube ich mir. Die Mobber müssen mit sich selbst ausmachen, wer sie sind. Ich weiß, wer ich bin und was ich erlebt habe und was nicht.

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