Das unausrottbar Erscheinende gegen das Weibliche

Das Leben von uns starken Frauen war oft wie ein Überlebenstraining, und wir hatten nichts bei uns, außer einer Schachtel Streichhölzer, die leider schon längst nass geworden waren. Und immer, wenn wir dachten, dass es härter nicht ginge, kam es noch härter. Trotzdem sollten wir auch noch die Sonne im Leben der Männer sein, die unsere Wege kreuzten und um uns waren. Kein einziger dieser Kerle verschwendete aber einen Gedanken daran, ob und wie er in einer Notlage das Licht einer Stalllaterne hätte wenigstens zurück geben können.

Der Pascha im einsamen Palast, der gegen diese Einsamkeit den Anspruch hat, dass um ihn herum die Sonne scheint, auch wenn das Umfeld nur wie die South Bronx ist – diese Type Mann ist nicht auszurotten in dieser Welt. Oft beschleicht mich der Verdacht, dass dieser Typen auch in der Politik zahlreich vertreten sind. Niemand mag ihnen widersprechen, damit der Arbeitsfrieden und Politkonsens nicht gefährdet wird.

Und noch etwas ist nicht auszurotten: Der Drang der Herrschenden in den Menschen ihres sogenannten Volkes das Unzivilisierte in kriegerische Regungen zu kanalisieren. Daraufhin sollen diese Menschen dann in Zelten hausen und andere Menschen als jene dieses Volkes bestialisch umbringen wollen.

Aber, alle nähren sie sich während dessen aus eben dem Strom des Lebens, den sie andererseits bekämpfen, und der aus den inneren Ressourcen der Frauen generiert und gespeist wird,- der das Leben hervortreibt und erhält. Um der Macht willen wird dies missachtet, während sich jene die mächtig sind daran mästen, wie die Geier vom Aas.

Frauen sollen geben, ohne selber zu nehmen – trotz aller Gleichberechtigung,- sie sollen wollen, ohne selber zu bekommen. Müntefering ist auch so einer: http://www.versicherungsbote.de/id/4845865/Franz-Muntefering-600-Euro-Rente-ist-man-nicht-arm/

Zu viele Frauen, die sich immer noch damit abfinden, oder als Politikerinnen genauso an der Fortsetzung dieses Handelns teilnehmen. Sie tun alle so, als wäre es ein Verbrechen, an seinen Nächsten mit mehr Wohlwollen zu denken, auch dann, wenn dieser nächste Mensch eine Frau ist.

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