Die Barrieren zwischen Mensch, Maschine und Natur werden unklarer werden …

ist ein Zitat aus dem verlinkten Artikel in der FAZ.

WIR sind also schon stramm auf dem Weg zu CYBORGS. Besonders wird hier auch die sogenannte “kollektive Intelligenz” angesprochen und befördert.

Aber Hallo. Diese sogenannte Intelligenz setzt dann aber auch voraus, dass die Masse Mensch ja ‘gleichgeschaltet’ wird. Es ist halt dann nur noch eine Frage der Umsetzung. Vorher, hinterher oder während der Nutzung all der technischen Spielereien.

‘Gleichgeschaltet’ bedeutet aber auch, dass sich diese Art von Menschen zum heutigen Homo Sapiens doch erheblich unterscheiden. Nicht äußerlich. Aber wenn dann noch die Hirne? vernetzt werden, dann haben wir endlich genau die Roboter, vor denen sich Individualisten ganz besonders fürchten, oder Juden, oder Amazonas-Indianer, oder auch überhaupt jedwede Ethnien.

Ich schreibe diesen Beitrag für den FIWUS, weil die FAZ mal wieder keine Kommentarfunktion frei gegeben hat; weiß der Geier, warum.

Schon sehr lange wird im sogenannten Computerzeitalter immer wieder auf den Begriff “Künstliche Intelligenz” hin gewiesen und dieses Thema beschäftigt mich auch schon sehr lange und intensiv.

“Künstlich” und “Intelligenz” schließen sich nämlich eigentlich aus. Algorithmen können nicht denken, schon gar nicht abstrakt, wie es nun mal Menschen können, denn andere Lebensformen mit diesen Voraussetzungen gibt es bisher nicht und Tiere handeln nach ihrem angeborenen Instinkt.

Der menschliche Computer, nämlich das Gehirn in seiner Gesamtheit, ist auch in 1000 Jahren noch jedem bis dahin erfundenen Computer überlegen, auch wenn die Wissenschaft noch so große Fortschritte macht.

Man versteht das Ausmaß der Auswirkungen der Onlife-Ära erst umfassend, wenn man den Anstieg der Kapazität der Künstlichen Intelligenz berücksichtigt, die seit Jahren eine Domäne der akademischen Forschung war, aber sich jetzt in voller industrieller Expansion befindet und zwar dank der massiven Investitionen von Giganten des Silicon Valley –  zunächst Google mit seinem DeepMind-Projekt, aber auch Apple mit Siri, IBM mit dem Watson-Supercomputer, Microsoft mit Cortana und Amazon mit Alexa. Die Bedeutung dieser Systeme in unserem täglichen Leben ist immer allgegenwärtiger und wächst, da maschinelles Lernen zu einem Punkt fortgeschritten ist, dass Computer nun in der Lage sind, in zunehmendem Tempo zu lernen und sich zu entwickeln und durch den Fortschritt der Sprach- und Bilderkennung nur minimalen menschlichen Input erfordern und uns mit Maschinen in einer Art und Weise interagieren lassen, die sehr der Art und Weise ähnelt, wie wir es seit Jahrhunderten mit anderen Menschen getan haben.

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Die reine Wissenschaft hat also schon das Handtuch geworfen. Der sogenannte ‘seelenlose Konsument’ wird insgeheim schon ‘bejubelt’ und sehnsüchtig erwartet. Darum also die Zombie-Welle aus Hollywood. Nur … was kommt nach “Kaufen – Kaufen –Kaufen”? Kaufen=Konsumieren.

Ich persönlich nutze seit 1983 bis heute (und bis zu meinem endgültigen Abgang) Computer und ähnliche Geräte, aber noch bin ich doch individuell und eigenständig und unabhängig (meistens wenigstens). Da ich aber selbst kein Wissenschaftler bin, werde ich hier auch nur wenige Fragen für die Zukunft formulieren können, was ich als Ausschnitt ja schon gemacht habe. Mit meinen 70 Lenzen rennt bei mir eine sogenannte “Bildungsoffensive” quasi offene Türen ein (nur nicht in Calw im Schwarzwald).

Über den Autor

AlterKnacker

AlterKnacker

Ein Mensch, der denkt und schreibt. Nicht immer lustig, aber das Leben ist ja auch kein Beliebtheitswettbewerb.