Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat’s gemacht.

Genau so ist es nun bei uns. Endlich.

Besser gesagt, es waren zwei Leute. Die zuständige Frau kam zuerst, und auch schon konkret und zielgerichtet besprechend. Danach kam der Mann, – eigentlich Sozialarbeiter,- aber in Erinnerung an einige merkwürdige Exemplare dieser Spezies vergessen wir diesen Begriff bei ihm mal rasch.

Er sah sich die Katastrophe an, aus der heraus wir für uns kämpften, und dann fing er einfach an. Die Besprechungen waren anders als zuvor, endlich ging ein Mensch darauf ein, was nötig ist. Kein Gelaber, keine Tests, was wir noch vorturnen können und was nicht, keine Diskussionen darüber, an was wir schuld sind und an was nicht, usw.

Besprechung, und danach legte er los. Es gibt eine neue, breite Schneise durch das Chaos. Und bald geht es weiter, und weiter…

Mehr verraten wir noch nicht. Wenn das Ganze dann so weit fertig ist, gibt es einen schönen Bericht darüber. Im Moment sind wir auch heftig beschäftigt. Es ist wunderbar, endlich eine Aussicht darauf zu haben, wie es weitergehen kann, und weiter geht.

Und – gegen alle Besserwisser und Stänkerer im WWW: Nein, uns wurde das Menschsein nicht schon wieder mal aberkannt – sondern im Gegenteil. Wir werden als das behandelt, was wir sind: Als Menschen. Es geht, wenn man nur will. Auch der Behörden- und Zuständigkeitskram wird geregelt.

Es gibt Grund zur Freude, freut Euch mit.

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