Populismus und die Hartz-Gesetze und die Schicksale, welche daraus resultieren …

Zitat: “Mehr als 1,7 Millionen Hartz-IV-Empfänger in Deutschland sind arbeitslos. In den Jobcentern wird deshalb viel Geld investiert, um diese Menschen fit für den Arbeitsmarkt zu machen. Sie werden weitergebildet, sollen sich mit Ein-Euro-Jobs an einen normalen Arbeitsrhythmus gewöhnen oder nehmen an bestimmten Eingliederungsprogrammen teil. Doch was kommt dann?”

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Allein der Satz: “In den Jobcentern wird deshalb viel Geld investiert …” ist so total falsch, typisch für die sogenannten Qualitätsmedien, sollen sie uns doch suggerieren, dass die Jobcenter alles im Griff haben. Aber genau dem ist garantiert nicht so, denn die Hartz-Mafia in- und außerhalb der Jobcenter und der Bundesagentur für ‘Nichtarbeit’ haben sich den Kuchen der Gelder aus der Staatskasse schon lange auf geteilt, auch weil die Politik in Berlin gar kein Interesse daran hat, diese Menschen aus ihrem Schicksal der Arbeitslosigkeit zu befreien.

Hinzu kommt der grassierende Populismus, an getrieben vom Sieg eines Donald Trump und dabei natürlich der Frage, ist Populismus inzwischen populär und werdende Popkultur? Die Antwort wage ich mir gar nicht auszudenken, denn ich will einfach nicht erkennen müssen, dass die Menschheit inzwischen von der galoppierenden Gehirnerweichung eingeholt wurde.

Wir haben kein System, in dem vor allem Vertreter von Polit-Dynastien oder Superreiche Aussicht darauf haben, Präsident zu werden; kein System, in dem staatliche Umverteilung, wie sie in Deutschland über die direkten Steuern immer noch funktioniert, vielen als Ausgeburt der Hölle gilt.

Nein, haben wir so nicht, dafür aber Politiker in Amt und Würden (Schäuble, immerhin amtierender Finanzminister), die sogenannte Spenden angenommen haben und unter Gedächtnisverlust leiden und auch an Altersstarrsinn ‚erkrankt‘ sind (Helmut Kohl).

Deutsche Politiker sind auch volksnäher als eine Hillary Clinton, deren Nähe zum Finanzmarkt hierzulande undenkbar wäre.

Mein Stöhnen gilt dem Autoren dieser Zeilen, Giovanni di Lorenzo und ich kann nur kopfschüttelnd fragen: „Giovanni, wie tief bist Du gesunken?“. Die weiteren Ergüsse erspar ich mir hier, zu wiederholen, sonst werde ich echt noch ausfallend und gemein. Außerdem können sie im Link mit Trump nach gelesen werden.

25% der Deutschen sind die Abgehängten – reicht dass noch nicht? Und selbst, wenn es nur 2,5% wären, es wäre auch dann ein Armutszeugnis für dieses reiche Land, besonders für die ganz Jungen und erst recht für die Alten.

Meine Ansichten zur Wahl in den USA stehen schon im FIWUS. Was die sogenannten Populisten hierzulande daraus machen, wird die Zukunft schon zeigen und Glaskugeln zu befragen ist nun mal nicht mein Ding.

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AlterKnacker

AlterKnacker
Ein Mensch, der denkt und schreibt. Nicht immer lustig, aber das Leben ist ja auch kein Beliebtheitswettbewerb.