… und ROUSSEAU hat doch recht gehabt …

Es ist zum Kotzen, wo und wie der Staat sich einbildet, sich überall und sozusagen regulierend einmischen zu müssen, ganz besonders im sogenannten Sozialbereich. Sobald man in Deutschland genau in diesen Bereich ab gleitet, steht man quasi unter Kuratel. Freie und selbstbestimmte Entscheidungen werden dann von Beamten getroffen, welche nach Aktenlage und Gesetzestexten aber auch jeden, der darunter fällt, Kujonieren.

Sind die Grundgesetztexte genau dazu geschaffen worden? NEIN.

Gesetzestexte sollen Freiheit schaffen und Abhängigkeiten minimieren, nur werden diese Gesetze, besonders das Grundgesetz, in den vergangenen 20 Jahren immer mehr mit Füßen getreten, einfach ignoriert und der einzelne Bürger dieses Landes ständig geknebelt und gefesselt. Allein schon ein Verstoß gegen ein Grundgesetz ist ein Verstoß zu viel . Ein Beispiel ist der Mindestlohn:

Der Existenzbedarf setzt sich zusammen aus dem Hartz-IV-Regelsatz von 404 Euro, den durchschnittlichen Kosten der Unterkunft von 349 Euro sowie dem Erwerbstätigenfreibetrag von 300 Euro.

Quelle: Hier weiterlesen

Während sich die Abgeordneten und die Mitglieder der Bundesregierung im Bundestag ständig wie in einem Selbstbedienungsladen quasi bereichern, werden die Bürger dieses Landes nur noch mit Gesetzestexten geknebelt und schikaniert. Die sogenannten Machthaber dieses Staates führen sich inzwischen auf wie Despoten und Diktatoren.

WIR HABEN DIE SCHNAUZE VOLL!

Was wir hier erleben, ist nur noch eine Parteiendiktatur.

In einer Demokratie ist das Volk, jeder einzelne Bürger dieses Landes der Souverän, also der Boss der sogenannten Regierung und der gewählten Vertreter. Diese jedoch führen sich inzwischen auf, als würde ihnen dieser Staat gehören. Dieser sogenannte Machtanspruch muss jetzt unbedingt geändert werden, denn sonst haben wir wieder die Zustände einer Zeit, welche nur von einem großen Krieg wieder abgeschafft wurde.

Der Einfluss von Lobbyisten besonders auch der mächtigen Wirtschaft hat erschreckende Maße an genommen.

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, forderte, nicht den Mindestlohn stark zu erhöhen, sondern die Sozialabgaben für Geringverdiener zu senken. «Denn nur wenn es wieder attraktiver wird für Unternehmen, Menschen einzustellen und in sie zu investieren, werden Produktivität und Einkommen gerade der Geringverdiener steigen können», sagte er.

Schuften, Schuften, Schuften ist inzwischen ein erschreckendes Mantra. Leben und Leben lassen wird ständig nur noch öffentlich diskriminiert, dabei wird aber einfach vergessen und/oder auch nur ignoriert, dass niemand von uns freiwillig auf diesem Planeten lebt.

Der Despotismus der Ökonomie muss endlich wieder gebrochen werden.

Dieser Planet gehört uns allen, ebenso wie sämtliche Ressourcen, welche dieser Planet uns bietet.

Rousseau

Über den Autor

AlterKnacker

AlterKnacker

Ein Mensch, der denkt und schreibt. Nicht immer lustig, aber das Leben ist ja auch kein Beliebtheitswettbewerb.

1 Kommentar

  1. http://www.gemeinde-neuhaus.de/ueberuns.html

    unter NESTAG findest Du das „Schmerzheilmittel“.

    LG

    Antworten

Schreiben Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.