Bange machen gilt nicht …

Schaut man am Neujahrsmorgen auf die Schlagzeilen der sogenannten etablierten Medien, bekommt man den Eindruck, “Nix genaues weiß man nicht”, aber wir sollen halt mal vorsichtig in Angst gehalten werden. Wäre ich persönlich Terrorist, würde ich mir in meinem Versteck die Hände reiben, denn genau diesen Zustand “Ein ganzes Land in Angst und Schrecken” ist es doch, was ich vermitteln will und doch drehe ich dem Hasenfuß ‘Bürger’ eine lange Nase. Ich werde garantiert nicht ‘zuschlagen’, wenn es genau dieser Bürger am meisten erwartet.

“Angststarre” soll auf lange Sicht wirken, und die Herren und Damen ‘Terroristen’ können so auch ohne Taten dem Land Schaden zu fügen. Dass dies auch die hierfür verantwortlichen Politiker so machen, könnte man beinahe als Beihilfe verstehen, aber die haben ja nach eigener Aussage nur “unser Bestes im Blickfeld”. Ganz schön blöd, wer einer solchen Denkweise auch noch Glauben schenkt, denn genau diese Politiker und mit ihnen die Medienverantwortlichen haben dann doch ganz andere Absichten. Schon der “NSU-Aspekt”, dass sollte nach dem bisherigen Wissen aus dem “NSU-Prozess” ziemlich klar hervor gehen, zeigt uns allen, dass dieser Staat sein eigenes Süppchen kocht und auch in der “IS-Hysterie” kann man zu keinem anderen Schluss kommen. Die Verunsicherung der Schlafschafe “Bevölkerung” soll dahingehend wirken, dass die Politik ‘alles im Griff hat’ und gäbe es nicht das Internet und sonstige unabhängige Medien, wäre auch alles sozusagen “in bester Ordnung”.

Wir unabhängigen “Denk-Piraten” versauen nun mal gerne den ‘schönen Schein’. Nachdenken kann man nun mal nicht kontrollieren und noch weniger verbieten, auch wenn man noch so sehr darauf hin arbeitet. Genau dass ist das größte Problem in Diktaturen überhaupt.

Die Welt ist nun mal nicht einfach nur Schwarz und Weiß. Und wer dies einmal begriffen hat, wird immer eine sogenannte Gefahr für die Manipulatoren bleiben.

Natürlich kann man zum Beispiel das Internet ab schalten und auch gegen einzelne sogenannten Quertreiber mit Gewalt in jeglicher Form vor gehen, aber wirkliche Sicherheit für die Staatsmacht und ihre Anhänger wird man niemals damit erreichen.

Über Jahrhunderte hatte der Feudalismus seine Schäfchen im Zaum, konnte schalten und walten wie die berühmte Axt im Walde, bis 1789. Dann kochte der Kessel quasi über und diese Herrschaften waren nicht in der Lage, den Kessel vom Feuer zu nehmen, denn dieser Kessel war so verdammt heiß, dass sie sich die Finger verbrannt hätten, wenn sie eigene Hand hätten anlegen wollen. Und wer mir jetzt die Story vom Topflappen erzählen will, sollte bitte bedenken, dass die rotglühende Hitze diese Topflappen zu Asche verbrannt hätte.

Heutzutage versuchen diese Herrschaften natürlich, wesentlich diffiziler vor zu gehen, besonders, da sie ja die Technik quasi in der Hand haben. Sie gründen “Think-Tanks” und lassen die Technik, hier Computer und Algorithmen, für sich arbeiten, aber der menschliche Geist ist in den meisten Fällen jeglichen Maschinen und ihren Programmen überlegen. Und selbst wenn sie in Zukunft echte Idioten züchten könnten, würde dies leider überhaupt keinen Einfluss auf die Menschheit haben, denn die Evolution können sie nun mal nicht beeinflussen. Diese findet nun mal immer ein Weg, um Veränderung herbei zu führen.

Die Kotzbrocken dieser Welt sind im Endeffekt immer die Gearschten, denn sie treibt allein ihre Gier nach Macht und Reichtum und so funktioniert das Leben nun einfach nicht.

Über den Autor

AlterKnacker

AlterKnacker
Ein Mensch, der denkt und schreibt. Nicht immer lustig, aber das Leben ist ja auch kein Beliebtheitswettbewerb.

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