Entschuldigung, dass ich Sie oder Euch hier anspreche, …

… aber Sie lesen, oder ihr lest hier im FIWUS. Der ist nicht etabliert und hat auch keinen Spitzenplatz im Ranking von Google und … er ist oft auch nicht besonders politisch korrekt. Und ich denke auch oft genug, dass gerade meine eigenen Beiträge nicht jedermanns Sache ist. Und immer wieder kommt es auch vor, dass die Vulgärsprache überhand nimmt. Es soll ja immerhin jeder Mann, jede Frau, jedes Kind alles verstehen und dann auch noch begreifen können.

Zu diesen Zeilen und Überlegungen hat mich ein Passauer Journalist namens Hubert Denk gebracht, dessen Beitrag kann hier über den Link angeklickt werden. Ich kann ihn nur wärmstens empfehlen. Frostbeulen in der Seele sind garantiert.

Den FIWUS gibt es jetzt seit 5 Jahren. Wir generieren keinerlei Einnahmen durch Werbung, auch wenn so ein kleiner Kasten mit Google-Werbung drin ist, ich persönlich aber irgendwie zu blöd bin, dies so zu aktivieren, dass wir wenigstens die Kosten für das Hosting wieder rein holen. Die Engine hinter dem FIWUS ist für mich immer noch ein Buch mit sieben Siegeln. Und wenn dann mal wieder technische Probleme auf tauchen, muss ich auf einen Freund in Berlin zurück greifen, welcher von der technischen Seite wesentlich mehr versteht und dann eingreifen kann.

Konzipiert war der FIWUS sowieso kostenlos, denn inzwischen kann sich ein Viertel der deutschen Bevölkerung schon nicht mehr leisten, als was Hartz IV oder wie in meinem eigenen Fall die Grundsicherungsrente (so hoch wie der Hartz IV-Satz) gerade so her gibt. Die etablierten Medien haben ja als finanzielles Schmiermittel immer noch die Werbung, was sie auch weidlich und auch sehr aggressiv aus nutzen.

Natürlich würden wir in unserem Medium gerne auch kleinere Einnahmen generieren (wir sind ja nicht besonders gierig), aber selbst mit Spendenaufrufen hat es bisher einfach nicht geklappt. Wir, beziehungsweise ich selbst sind einfach zu dämlich dazu. Aber auch dass hindert mich nicht daran, meine eigenen Gedanken der Welt zu Füßen zu legen.

Schreiben hilft mir, diese Welt zu ertragen, obwohl ich jetzt jede Wette eingehen würde, dass auch dieser Beitrag keinerlei Erfolg zeitigt, was meine finanzielle Situation an geht. Trotzdem mache ich einfach weiter, denn dafür lebe ich zu gerne und bin auch weiterhin neugierig, was die Zukunft, welche ja bei mir inzwischen Endlich ist, noch alles so bringt.

Als Abschluss offeriere ich noch einen Song, der mir immer wieder die Tränen in die Augen treibt (man beachte die vier älteren Herren, denen diese Darbietung gilt). Vielleicht gefällt er ja den einen oder anderen LeserInnen.

Über den Autor

AlterKnacker

AlterKnacker
Ein Mensch, der denkt und schreibt. Nicht immer lustig, aber das Leben ist ja auch kein Beliebtheitswettbewerb.

4 Kommentare

  1. Pingback: Noch ein Nachtrag zu einem vorhergehenden Beitrag … |

Schreiben Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.