ZWANG? – oder doch besser gleich den Stinkefinger heben?

Ausgegangen bin ich von diesem verlinkten Beitrag hier. Solche Beiträge findet man nun mal nicht in den Mainstream-Medien, da sie sich ja dann auch mit Themen beschäftigen müssten, welche nicht gerade ein leuchtendes Beispiel für die deutsche Gesellschaftsordnung abgeben würden. Gemeint ist hier die besondere ‘Persönlichkeit’ eines Herrn namens Volker Rieble. Dieser Mensch ist schon eine besondere Marke trotz seiner Jugend und deshalb im Zusammenhang mit Arbeitsrecht zu besonderer ‚Prominenz‘ gekommen.

Bisher hat Hartz IV dazu geführt, dass die Reallöhne sinken und die Menschen gezwungen sind, sich in Sklavenbuden, die manche vornehm Zeitarbeitsfirmen nennen, weit unter Wert zu verkaufen und an den Bändern von Daimler, BMW und all den anderen Abzockern die gleiche Arbeit für viel weniger Lohn zu machen, während die DGB-Gewerkschaften freundschaftlich zusehen und mit ihren Kollegen Bossen auf den Golfplatz oder zu Nutten in südlicher Sonne verschwinden.

Dieses Zitat aus dem ersten verlinkten Beitrag kann im Mainstream so nicht veröffentlich werden, da die Anweisungen der Führungsspitze der GroKo natürlich ganz anders lauten. Diese Art der Fakten bekommen die Leser der Mainstream-Medien niemals zu Gesicht und können sich so natürlich niemals auch wirklich eine echte Meinung bilden. Der Mainstream ist bisher fest in der Hand der regierenden Parteien, welche mit dem Begriff Demokratie schon lange nichts mehr an fangen können, denn diese Art der Demokratie ist seit 1945 fremd gesteuert durch die USA. Und wie es bei denen zur Zeit gesellschaftlich und ökonomisch ausschaut, sollte ja allgemein bekannt sein, wenn nicht zu viel, veranlasst durch die Geheimdienste der USA, unter den Teppich gekehrt wird.

Als ich diesen verlinkten Beitrag schrieb, war ich ja schon persönlich aus der Tretmühle der Erwerbsarbeit raus, aber im Grundsatz habe ich immer so gedacht. Jeglicher Zwang war für mich von Kind auf ein echt rotes Tuch und selbst, wenn ich den Arsch dafür voll gehauen bekam, hat sich daran nichts geändert. Gewalt stachelt mich nur an, darauf mit meiner Art von Protest zu reagieren. Ok, ist mir nicht immer gut bekommen, aber zerbrochen hat es mich NIE.

Natürlich weiß ich auch, dass jeder Mensch anders auf äußere Einwirkungen reagiert, aber jeder Mensch hat im Grundsatz die Möglichkeit, sich auf seine Art gegen Ungerechtigkeit zu wehren. Dass es in Deutschland viel zu wenige machen, ist ein Phänomen, welches ich bisher noch nicht ergründen konnte. Hängt wahrscheinlich auch mit meiner mangelhaften Bildung zusammen.

Zwang ist für mich fast immer faschistoid. Wer Zwang ausübt, ohne überzeugende Argumente, handelt grundsätzlich diktatorisch. Zwang ist Waffe und Krankheit in einem. Zwang, sich selbst auf erlegt, darf niemals Grenzen überschreiten.

 

 

Über den Autor

AlterKnacker

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Ein Mensch, der denkt und schreibt. Nicht immer lustig, aber das Leben ist ja auch kein Beliebtheitswettbewerb.

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