Smartwatch? – Der Einstieg in den absolut überwachten Menschen?

Gestern hat Microsoft ohne viel Tamtam zugeschlagen und ein Gerät auf den Markt gebracht, was diese Welt garantiert nicht braucht.

Für diese Art der NSA-Überwachung muss auch noch ein hübsches Sümmchen auf die Ladentheke gelegt werden. Wir sollen also auch noch löhnen, damit wir überwacht werden? Meine Güte, ist die Menschheit bekloppt.

Ok … so um die 13 Millionen Menschen in diesem Land sind schon mal außen vor, denn die müssen schon mal froh sein, wenn sie täglich was zu knabbern haben und ein Dach über dem Kopf. Aber selbst bei denen gibt es ganz sicher Technikaffine, welche es dann doch schaffen, sich solch einen Blödsinn zuzulegen. Technikaffin bedeutet ja nicht, dass man nicht irgendwo anders einen Sprung in der Schüssel hat.

Das bisherige Smartphone kann ja inzwischen schon sehr viel, aber die Technik dahinter verstehen die wenigsten, da die Dinger erstens relativ klein sind, man sie nur mit Mühe oder auch gar nicht öffnen kann und das Betriebssystem sowie die Programme (Apps genannt) sind für mindestens 90% der Nutzer ein Buch mit 7 Siegeln. Hinzu kommt, dass Apps, besonders die leicht zugänglichen, mit Schadsoftware derart zugepflastert sind, dass man hier regelrecht von einer Pandemie der Computersoftware reden kann.

Kommt jetzt auch noch die “Smart Wear”, dann ist der Mensch ein gehüllt in eine Technik, welche alles von ihm preis gibt. Smart Wear sind Klamotten mit Sensoren, welche uns regelrecht abtasten, zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Seit ich den Beitrag angefangen habe, such ich verzweifelt nach den Vorteilen, kann nur keine finden. Dies alles ist für mich persönlich reiner Schwachsinn und die einzigen, welche davon profitieren, sind diese Hersteller und natürlich im Endeffekt die Überwachungsunternehmen.

Ihr Käufer und Nutzer, dann macht Euch schon mal frei, wie die Schwester beim Doktor immer bittet.