Irgendwie scheint es heute der Tag des Geldes zu sein …

… und niemand ist so recht drauf vorbereitet. Bisher habe ich zwei Ereignisse jetzt mitten in der Nacht (immerhin ist es gerade mal 04:00 Uhr in der früh) gefunden, welche wohl belegen sollen, dass geheimes Geld inzwischen gar nicht so geheim ist und die Fakten, wie schon bei den Steuer-CDs, ganz einfach in die Welt ‘posaunt’ werden, als wären es Reklame-Tafeln am Flughafen oder mitten in der Stadt. Aus deutscher Sicht ist ein ehemaliger ‘Prominenter’ involviert, der dazu aber nichts mehr sagen kann, da er schon Abschied von allem Irdischen genommen hat. Er hat sich umgebracht.

Irgendwie kommt es mir nach der total versauten Rettungsaktion um Zypern so vor, als würden plötzlich Dämme brechen, die bisher alles zurück gehalten haben, was irgendwie ‘anrüchig’ aussah. Meine Mitautorin Inge Jurk hat die medialen Fakten schon mal vorsorglich bei Google Plus (Google+) veröffentlicht und so brauchte ich nicht ewig lange suchen für einen neuen Beitrag im FIWUS.

Geld wird ja gerne von einer bestimmt Spezies Mensch ‘verbuddelt’, die meinen, sie könnten es auch dahin mit nehmen, wo niemand überhaupt etwas mit nimmt. Diese Menschen sammeln auch sehr gerne Edel-Metalle und bunkern sie in Banken, sozusagen für schlechte Zeiten, die ja immer wieder kommen, was uns zuletzt die Banken- und Finanzkrise wieder sehr deutlich vor Augen geführt hat. Beim ersten lesen des Beitrags habe ich mich mehrmals gefragt, ob der 1. April sich in diesem Jahr irgend wie ‘verschoben’ hat, wie auch der sogenannte Frühlingsbeginn in diesem Jahr, aber dem ist einfach nicht so.

Geld hat Magie, bringt aber auch Tatsachen zum Vorschein, welche viele Menschen nicht gerade besonders ‘gut aussehen lassen’. Der Reiche hat in vielen Fällen fast immer die Angst, er müsste zuviel an den Staat ‘abgeben’, der Arme hat genau das Gegenteil vor Augen und kämpft fast immer ums Überleben, wie ich gestern in einem anderen Beitrag diese Tatsachen veröffentlicht habe. Jetzt gibt es aber bestimmt auch Zeitgenossen, die solche Beiträge sofort als Neid-Artikel quasi ‘brandmarken’, nur kann ich denen versichern, am wirklich sogenannten ‘Großen Geld’ habe ich ganz sicher kein ausgeprägtes Interesse mehr. Sollte ich zufälliger Weise irgendwie darüber ‘stolpern’, werde ich es natürlich verwenden, aber hinterher hetzen werde ich dem Mammon ganz sicher nicht mehr. “Wer viel Geld hat, hat auch viel zu verlieren” ist nun mal eine allseits bekannte Tatsache und ich persönlich habe mich mit meinen Einschränkungen inzwischen ‘arrangiert’, auch wenn ich manchmal auf den letzten Loch rein finanziell pfeife.

Mein Bauchgefühl sagt mir aber, in diesem Jahr 2013 werden wir noch so einige Überraschungen besonders in finanzieller Hinsicht erleben und die sogenannten Betroffenen werden diesmal nicht die wirklich armen Menschen sein. Zypern war nur der erste Schritt hin zu einem Supergau, von dem ich aber noch nichts spezifisches sagen kann, denn es ist bisher nur so ein Gefühl.

Allein gestern Abend die Tatsache einer fetten und historischen Panne bei der Mittwochslottoziehung, welche in dieser Form noch niemals vorkam, könnte ein Menetekel sein, welches man gerne als Zufall abtun würde, aber es ist irgendwie ein Zeichen. Inzwischen bin ich schon mal gespannt, wie diese Finanz-Nachrichten sich in den öffentlichen und etablierten Medien darstellen, denn bis zu den Frühnachrichten sind es nur noch wenige Minuten. Wir haben jetzt 05:15 Uhr und seit 04:00 bin ich an diesem Beitrag dran.

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AlterKnacker

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Ein Mensch, der denkt und schreibt. Nicht immer lustig, aber das Leben ist ja auch kein Beliebtheitswettbewerb.

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