Wulff, Griechenland, €uropa und Queen Merkel auf dem Hartz-Trip?

Der Nicht-Präsident einer Nicht-Regierung ist zum Staatsbesuch in Italien, die Medien haben ihre Vertreter mit der Riesenlupe mitgeschickt, damit nur keine Geste entgeht und diese sofort verbreitet wird. Die Kanzlerin dieser Nicht-Regierung tritt im TV wie eine Alleinherrscherin auf, wir haben also eine neue Monarchin, zwar ungekrönt, aber einer Elisabeth Rex macht sie schon jetzt den Rang streitig, obwohl die doch gerade ihr 60-jähriges Thronjubiläum feiert. Nur, ob sie auch die Popularität erreicht, wage ich zu bezweifeln, denn die Menschen in €uropa sind nicht alle davon überzeugt, wieder eine Ober-Monarchin zu akzeptieren, besonders, wenn diese Neu-Monarchin dann Geschenke mit bringt, welche sehr stark an die Hartz-Gesetze aus Deutschland erinnern. Ihr Adlatus CW hat sein Amt aus ihrer Sicht selbst verspielt, schon bevor er seinen neuen Posten als BP antrat, nur war dies beim Zeitpunkt seiner Wahl ihr noch nicht klar, aber jetzt kann sie nicht einfach zugeben, einen großen Fehler gemacht zu haben, dies wäre ja unter ihrer Würde.

Ein kurzer Blick, ein angedeutetes Lächeln nur verrät die Anspannung, unter der der Präsident steht. Christian Wulff hält sich an einem kleinen Pult fest, im prunkvollen Rokokosaal des Quirinalspalast. Der Bundespräsident ist zu Gast beim italienischen Staatspräsidenten Giorgio Napolitano, Montagmittag stellen sich die beiden der Presse. Es geht um den Euro, Fragen sozialer Gerechtigkeit und um die Reformen in Italien. Dann will ein deutscher Journalist wissen, ob die Korruption nicht eines der größten Hindernisse für Wirtschaftswachstum sei. Wulff antwortet zuerst. Er weiß: Die Frage ist eine Falle.

Er flüchtet sich in einen Allgemeinplatz. “Die Gesetze in Deutschland werden sehr konsequent angewendet.” Auch Napolitano antwortet, er bezieht die Frage auf Italien. Wulff blickt zu seiner Frau Bettina, die rechts schräg vor ihm unter den Zuhörern sitzt. Ein kurzer Blick nur, ein angedeutetes Lächeln. Die Hürde ist genommen, soll es wohl sagen. So leicht kriegen die mich nicht.

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Obwohl sich CW bestimmt mächtig anstrengt, eine Gute Figur für seine Monarchin zu machen, Fragen zum €uro oder der sozialen Gerechtigkeit sind nur insofern sein Ding, wenn es um seine eigene Person geht, denn eine eigene Meinung kann er, auch schon im Hinblick auf seine sogenannte Chefin, nicht verbreiten.

Queen Angela stülpt €uropa komplett die deutschen Hartz-Gesetze über, natürlich nicht mit den deutschen Werten, wie man zum Beispiel an den neuen Mindestlöhnen in Griechenland (€ 575) erkennen kann, denn besonders diese südlichen €uro-Länder haben nun mal aus ihrer Sicht niemals die Wirtschaftskraft von Deutschland.

Wäre ich jetzt der Eifelphilosoph, würde ich dabei schon ein wenig mehr in Verschwörungstheorien darüber nachdenken, aber dies würde er dann doch sehr schnell von sich weisen, denn solche Theorien sind nicht so sein Ding. Trotzdem kann ich mir ein eigenes Nachdenken nicht verkneifen und ich komme immer mehr zu der Überzeugung, die Handlungsweisen unserer neuen €uropa-Queen werden doch von außen gelenkt, was sie natürlich umgehend von sich weisen würde, würde man sie direkt darauf ansprechen.

Leider werden UNS allen diese hoheitlichen Rechte, welche so über €uropa gestülpt werden, auf Dauer gar nicht gut bekommen, denn diesen Zustand mussten die Deutschen schon einmal bitter bezahlen, auch wenn zur Zeit keine Armeen aufmarschieren und keine Panzer in Stellung gehen.