JaJa, der Gas Gerd

Mit ihm fing der Untergang des ‘Abendlandes’, wie es so schön heißt, an. Wer sich nicht mehr an die Wahlnacht 2005 erinnert, kann ja mal im Internet oder gleich bei YouTube nachschauen und sich diesen traurigen Tropf noch einmal zu Gemüte führen. Aber man sollte jetzt nicht denken, nur alles schlechte kam von diesem Wicht, seine Partei (diese sogenannten Sozialdemographen) ist ja gerade mal wieder im Aufwind in der Parteienlandschaft und strebt ‘mit Macht’ den Machtwechsel an zusammen mit diesen Grün-Demographen, denen der Höhenflug aber inzwischen gar nicht mehr so gut bekommt. Ach ja, bevor ich es vergesse, wer mit dem Namen Gas-Gerd nichts anzufangen weiß, der Mann, den ich meine, heißt Gerhard Schröder, Nachfolger vom Ewigkeitskanzler Helmut Kohl.

09.10.2011

Euro-Krise

Altkanzler Schröder fordert Schuldenschnitt für Griechenland

Ein noch größerer Rettungsschirm, ein Verzicht der Gläubiger auf rund 50 Prozent ihrer Ansprüche: Altkanzler Schröder meldet sich in der Griechenland-Krise zu Wort und fordert ein forscheres Vorgehen. Tatsächlich verdichten sich die Hinweise, dass es zu einer harten Umschuldung kommen könnte.

Hamburg – Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat einen Schuldenschnitt für Griechenland gefordert. Für das Land müsse es einen “intelligenten Schuldenschnitt um etwa 50 Prozent” geben, schreibt Schröder in einem Gastbeitrag für die “Financial Times Deutschland”. “Dieser Teilschuldenerlass muss so gestaltet sein, dass weder der Bankensektor nachhaltig geschädigt wird, noch dass es zu einer Kettenreaktion in anderen europäischen Staaten kommt.”

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Und jetzt gibt dieser Gas-Gerd aus seinem ‘verdienten’ Kanzler-Ruhestand Ratschläge, wie diese Wirtschafts- und Finanzkrise zu bewältigen ist. Wenn man sich mal die Mühe macht, nach Fakten zu suchen, dann stellt man sehr schnell fest, er ist einer der Mitverursacher, also sozusagen der Feuerwehrmann, der erst den Brand selbst legt, um ihn dann unter heldenhaftem Einsatz zu löschen. Der Link zeigt ein Bild von Deutschland, was mehr als erschreckt. Eine Kanzlerin Merkel erscheint da fast wie eine Heilige daher zu kommen, von den anderen Hansel in der derzeitigen Regierung ganz zu schweigen. Und wieder fallen die deutschen Bürger und Wähler reihenweise auf diesen Rattenfänger und seine ehemalige Gefolgschaft rein, denn schon versprechen die Umfragen wieder saftige Zuwachsraten.

Ich persönlich kann nur raten, sich wirklich zu informieren, besonders über unsere Parteien und erst dann aber auch wählen zu gehen, wenn eine Wahl ansteht. Nichtwählen nützt nur diesen Luftnummern.