Sarrazin – DDR-Anschluss – und die Rentabilität von Sklaven

Den folgend verlinkten Artikel kann ich wärmstens empfehlen, denn er erleuchtet blitzartig die Grundlagen der vergangenen und  stattfindenden Politik.

Dazuhin wird deutlich, wes Geistes Kind jene Leute sind, die das heutige Deutschland massgeblich mitgeschaffen haben:

Zwei Täter und die Treu­hand­an­stalt: Wie Horst Köhler und Thilo Sar­razin einen »offen­siven Lösungsweg« zum Anschluß der DDR ent­wi­ckelten. Von Otto Köhler | 
jun­ge­Welt vom 19.08.2011 |
Kurzer Auszug:
Ren­table Sklaven

Thilo Sar­razin schrieb seine Dok­tor­ar­beit über die »Logik der Sozi­al­wis­sen­schaften an den Grenzen der Natio­nal­öko­nomie und Geschichte: die New Eco­nomic History«. Die hohe sozi­al­dar­wi­nis­ti­sche Kom­pe­tenz, die sein Spät­werk »Deutsch­land schafft sich ab« aus­zeichnet, zeigt sich schon in dieser frühen Arbeit. Sie beschäf­tigt sich unter anderem mit der ihn im großen Ganzen befrie­di­genden Ren­ta­bi­lität der Skla­ven­ar­beit in den Süd­staaten der USA. Sehr sorg­fältig unter­scheidet er dabei die unter­schied­liche Ren­ta­bi­lität von männ­li­chen und weib­li­chen Sklaven. Sar­razin: »Die Neger­sklavin besaß die Hälfte bis zwei Drittel der Pro­duk­ti­vität eines männ­li­chen Sklaven.« Ander­seits, wie­derum Sar­razin: »Jede Neger­frau pro­du­zierte wäh­rend ihres Lebens 5 – 10 Kinder, welche in der Pro­duk­tion ver­wendet oder ver­kauft werden konnten.« Abzu­ziehen war, nach Sar­razin: »Jede Schwan­ger­schaft kos­tete drei Monate Arbeitszeit.«
Trotzdem, Sar­ra­zins For­schungs­er­gebnis: daß »sich für weib­liche Sklaven höhere Kapi­tal­werte und interne Zins­füße als bei Män­nern« ergeben. Mit diesem theo­re­ti­schen Rüst­zeug zur Ren­ta­bi­lität von Men­schen­ma­te­rial konnte Sar­razin Anfang 1990 pro­blemlos aus­rechnen, wie­viel ost­deut­sche Ein­ge­bo­rene gemessen am west­deut­schen Vor­bild der Arbeits­lo­sig­keit über­ant­wortet werden müssen.

Unbedingt den ganzen Artikel lesen:

http://womblog.de/2011/08/20/berflssige-ber-bord/