Links, wie die SPD vorgibt, zu sein – Alles nur Gesocks

Habe gerade wieder bei Kollegen gelesen und folgenden Beitrag gefunden, der die Antwort einer Mail an die SPD beinhaltet, die jedem Bürger und Wähler mehr als zu Denken geben sollte.

Schon mehrfach war diese heutige SPD Anlass für Beiträge von anderen Kollegen, von etablierten Medien sowie auch von mir, aber diese Antwortmail haut dem Fass doch den Boden aus und gehört reihum veröffentlicht. Leider werden wieder nur sehr wenige Menschen diesen Beitrag lesen, dafür ist die Informationsflut einfach zu groß und dadurch werden solche Sauereien auch nie richtig einschlagen in der Bevölkerung.

In aller nächster Zukunft werden Menschen, die man ideologisch durch die Hartz-Gesetze schon genug stigmatisiert und vergiftet hat, wirklich anfangen, zu hungern, weil diese SPD den Sozialstaat an Parasiten verkauft hat.

15.06.2011

Lebensmittel

Hohe Preise verändern weltweit Essgewohnheiten

Steigende Nahrungsmittelpreise zwingen Menschen in armen Ländern zu einer Umstellung ihrer Ernährung. Laut der Hilfsorganisation Oxfam müssen dort viele auf weniger nahrhafte Lebensmittel umstellen. Eine Entspannung bei den Preisen ist nicht in Sicht.

Berlin – Schon lange warnen Weltbank und Uno vor den Folgen steigender Nahrungsmittelpreise. Eine Umfrage der Hilfsorganisation Oxfam zeigt, dass sich die Teuerung bereits auf Ernährungsgewohnheiten auswirkt. „Immer mehr Menschen haben Angst, dass sie sich bestimmte Nahrungsmittel in Zukunft nicht mehr leisten können“, sagte Oxfam-Agrarexpertin Marita Wiggerthale. Bereits heute seien viele Menschen gezwungen, weniger nahrhafte Lebensmittel zu essen – vor allem in armen Ländern.

Quelle: Hier weiterlesen

Nicht nur in armen Ländern werden Menschen hungern, denn Deutschland, aber auch Länder wie Griechenland, Portugal, Spanien und andere, von einer von den USA verschuldeten Finanzkrise werden sich sehr schnell anschließen müssen.

ABER WIR WERDEN UNS WEHREN, GARANTIERT!

Über den Autor

AlterKnacker

AlterKnacker
Ein Mensch, der denkt und schreibt. Nicht immer lustig, aber das Leben ist ja auch kein Beliebtheitswettbewerb.

6 Kommentare

  1. „Unser Geld bedingt den Kapitalismus, den Zins, die Massenarmut, die Revolte und schließlich den Bürgerkrieg, der erfahrungsgemäß mit unheimlicher Schnelligkeit zur Barbarei zurückführt. …Wer es aber vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen, statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen…“

    Silvio Gesell (Geld oder Krieg)

    Wenn das Geld selbst fehlerhaft ist, gibt es keine wie auch immer geartete „Finanzpolitik“, mit der sich der Zusammenbruch des Geldkreislaufs – und damit der gesamten Volkswirtschaft – aufhalten lässt. Das sollte sogar einem Politiker einleuchten; tut es aber nicht, denn…

    „Im Grunde ist Politik nichts anderes als der Kampf zwischen den Zinsbeziehern, den Nutznießern des Geld- und Bodenmonopols, einerseits und den Werktätigen, die den Zins bezahlen müssen, andererseits.“

    Otto Valentin, aus „Warum alle bisherige Politik versagen musste“, 1949

    Daran hat sich bis heute nichts geändert, während das exakte Wissen, um absolute Marktgerechtigkeit herzustellen und damit Wirtschaftskrisen, Massenarmut und Krieg generell zu vermeiden, schon seit dem Jahr 1916 zur Verfügung steht!

    „Ich glaube – und hoffe – auch, dass Politik und Wirtschaft in der Zukunft nicht mehr so wichtig sein werden wie in der Vergangenheit. Die Zeit wird kommen, wo die Mehrzahl unserer gegenwärtigen Kontroversen auf diesen Gebieten uns ebenso trivial oder bedeutungslos vorkommen werden wie die theologischen Debatten, an welche die besten Köpfe des Mittelalters ihre Kräfte verschwendeten. Politik und Wirtschaft befassen sich mit Macht und Wohlstand, und weder dem einen noch dem anderen sollte das Hauptinteresse oder gar das ausschließliche Interesse erwachsener, reifer Menschen gelten.“

    Sir Arthur Charles Clarke (1917 – 2008), aus „Profile der Zukunft“

    Für die Überwindung der „Finanzkrise“ und den eigentlichen Beginn der menschlichen Zivilisation bedarf es der „Auferstehung der Toten“. Als geistig Tote sind alle Existenzen zu bezeichnen, die vor lauter Vorurteilen nicht mehr denken können. Werden Sie lebendig: http://www.deweles.de

    Antworten
  2. Pingback: Wenn die Fleischtöpfe rufen, geht die Moral am besten wieder in den Untergrund | Freies in Wort und Schrift

  3. Pingback: Auweia, jetzt ist es sogar ganz ‘offiziell’ | Freies in Wort und Schrift

  4. Pingback: Wählermassen begeistern? | Freies in Wort und Schrift

  5. Pingback: Stinkstiefel biedern sich an | Freies in Wort und Schrift

Schreiben Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.