Barack Obama als ‘Sklavenhalter‘

Als 1865 der amerikanische Bürgerkrieg zu Ende ging, hatten die sogenannten Sklavenbefreier gesiegt, dachte man. Auch wenn man heute keine Ketten mehr sieht und die Aufseher quasi unsichtbar sind, so ist in ‘Gottes eigenem Land’, wie sich viele Amerikaner selbst bezeichnen, im Denken und Handeln nicht besonders viel geschehen, die Sklavenhalter gibt es immer noch und sie haben auch immer noch Anführer, auch wenn diese inzwischen Schwarz sind und sogar ein Friedensnobelpreis dafür bekommen haben, keine wirkliche Leistung vollbracht zu haben. Mein Beitrag zur Macht und ihren Inhabern hat dies schon dargelegt.

15.06.2011

Geheime Depeschen

USA machten Stimmung gegen Mindestlohn in Haiti

Von David Donschen

Diplomaten im Dienste der Wirtschaft: Textilarbeiter in Haiti sollten einen Mindestlohn von fünf Dollar pro Tag erhalten. Doch daraus wurde nichts. Wie aus geheimen Botschaftsdepeschen hervorgeht, übten die USA massiven Druck auf die Politik des Inselstaats aus. Denn er ist für Firmen ein Billiglohn-Paradies.

Hamburg – Das Gesetz sollte das Leben der Textilarbeiter in Haiti verbessern. Im Mai 2009 verabschiedete das Parlament mit großer Mehrheit die Anhebung des Stundenlohnes von 22 auf 62 US-Cent. Damit sollte ein Mindestlohn von fünf Dollar pro Tag garantiert werden. Doch der damalige Präsident des Inselstaates, René Préval, verweigerte seine Unterschrift. Das Gesetz konnte nicht in Kraft treten. Wenige Monate später machten auch zahlreiche Parlamentarier einen Rückzieher.

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Barack Obama und seine Regierung benehmen sich nicht anders als die früheren Sklavenhalter der Südstaaten, die auch nicht von der Sklaverei lassen wollten.

Schon andere sogenannte Weltreiche sind an diesem Zustand letztendlich zerbrochen, denn der Mensch wird nun mal nicht als Sklave geboren, lernt im Laufe seines Lebens, dass freie Entscheidungen nur Eigenschaften von einigen ‘Auserwählten’ sind und fordert, wenn er dies bemerken, ganz einfach diese Gleichheit wie für ein Naturgesetz ein.

Freiheit und Gleichheit haben sich die USA in ihre Verfassung geschrieben und wenn sie dies für andere Menschen so nicht gelten lassen wollen, dann unterscheiden sie sich in nichts von den Diktatoren gleichen Schlags wie in Libyen oder Syrien oder auch dem Iran.

Sklaverei hat immer grundsätzlich fast ausschließlich wirtschaftliche Aspekte und bevorteilt immer nur eine sogenannte wirtschaftliche ‘Elite’, auch Lumpen-Elite genannt, da sie wie Parasiten sich in das Leben von Menschen, die sich nicht wehren können, einnisten, sie ‘aussaugen’ und die leere Hülle dann einfach abstreifen und wegwerfen. Die derzeitigen Konflikte in Nahost, in Nordafrika, aber auch in Europa sprechen eine deutliche Sprache und es werden fast täglich mehr. Diese sogenannten unterdrückten Menschen lassen sich nicht länger von Eigenschaften wie Freiheit und Gleichheit fernhalten. Und sie sind im Recht.