Sehr witzig, Herr Sommer!

Eigentlich lacht er uns ALLE aus, ihm geht es ja gut, sollte man meinen. Als 2005 diese sogenannte Sozialreform von der damaligen Rot-Grünen Regierung durchgepeitscht wurde, haben die meisten Gewerkschafter leise Beifall geklatscht und nur wenigen Linken Genossen öffnete sich spontan das Messer in der Hosentasche, dass sie dann aber doch stecken ließen (Gott sei Dank). Wirkliche Gewalt hätte sowieso nichts gebracht. Einige Wenige haben dann die Partei gewechselt, die meisten wie Ottmar Schreiner haben resigniert und sind bei der Sozenschaft in der Versenkung verschwunden, während sich fette Genossen auf Kosten der SPD-Wählerschaft bis in den Vorsitz gefressen haben und immer am Tisch dabei, Michael Sommer, der Gewerkschaftsabstauber immer mit einem flotten Spruch auf den Lippen.

DGB-Chef Sommer

Autor: Flora Wisdorff| 16:32

„Hartz IV tritt den Wert der Arbeit mit Füßen“

Wenn es um die Hartz-IV-Reform geht, wird DGB-Chef Michael Sommer richtig wütend. Am Tag der Arbeit kann er nach Herzenslust schimpfen.

Michael Sommer rennt die Treppe hinauf. Auf seinem Hemd, unterhalb des Kragens, ist ein dunkler Fleck. Eigentlich war er nur ganz klein. Doch nachdem der DGB-Chef mit seiner sporadischen Reinigung gescheitert ist, ist das Hemd nicht mehr zu retten. Der 59-Jährige lacht, er findet das selbst lustig. Ernst ist ihm aber, dass er mit diesem Fleck keine Rede halten kann. „Der Wolfgang muss kommen“, sagt er. Das ist sein Fahrer. Im Kofferraum liegt immer ein Ersatzhemd.

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Genau solche ‘Manager’ der Arbeit treten die gesamte Idee der Gewerkschaften mit Füßen, denn wenn es diese mehr als skandalöse Gesetzgebung nicht gäbe, wenn sie von Anfang entschieden bekämpft gewesen wäre, dann hätten solche Schmarotzer wie dieser sogenannte DGB-Boss niemals so lange auf ihrem Posten durchhalten können. Aber schmusen mit Verkniffen-Merkel bringt für diese Herren auf längere Sicht mehr eigenen Speck und im Endeffekt natürlich auch Rendite im Alter, wovon inzwischen einige Millionen Menschen nur noch träumen können, denn sogar eine Lottomillion wird ihnen von ‘blödgesoffenen’ Rechtssprechern verweigert mit Begründungen, die an Schwachsinn kaum noch zu überbieten sind.

Diese sogenannten Gewerkschaftsbosse sind für die inzwischen totale Vergiftung der sozialen und mitmenschlichen Fragen genauso mitverantwortlich wie die Initiatoren.

Gewerkschaften waren mal eine Idee der Solidarität der arbeitenden Menschen, heute sind sie zur reinen Bereicherung einiger weniger ‘Elite-Faulenzer’ verkommen. Den Aufruf, diese Parasiten der Gesellschaft zum Teufel zu jagen, spar ich mir, da solch ein Aufruf sowieso wie ein Furz verzicht, weil die meisten Menschen, die dies und hier lesen, sowieso schon resigniert haben oder kurz davor stehen.

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AlterKnacker

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Ein Mensch, der denkt und schreibt. Nicht immer lustig, aber das Leben ist ja auch kein Beliebtheitswettbewerb.

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