#Maschmeyer – der nichtgewollte ‘Star’ im FIWUS

Eigentlich wollte ich es so nicht glauben, aber der Name Maschmeyer hat sich ungewollt für unser Projekt, aber auch für die etablierten Medien zu einem echten Antistar entwickelt, und dass bei solch einer Physiognomie, die sich so völlig in Fach ‘Nichtssagend’ einordnen lässt. Wäre ich Casting-Chef für eine Filmbesetzung, würde er gerade mal in der untersten Statisterie auftauchen, als Blender, der einmal durch das Bild läuft, um beim Schnitt bei Zeitüberschreitung der Schere zum Opfer fallen. Äußerlich völlig unscheinbar und wenn man ihn auf der Bühne erlebt, wenn er seine ‘Armee’ dirigiert, der Abklatsch vom Abklatsch eines Einpeitschers vom Schlage Microsoft Ballmer. Nun gut, jetzt ist er halt mit ‘unser’ Star, obwohl ich ganz locker auf solche Typen verzichten kann, denn Luftnummern haben wir eigentlich schon viel zu viele in der Rubrik Politik und Finanzen, dazu brauchen wir keine Dramen mit Wedel-Besetzung.

28.04.2011

Wahlkampf für Schröder

Maschmeyer, Steinmeier und ein paar heikle Kürzel

Die Sache ist lange her, sorgt aber jetzt für Wirbel: Der Unternehmer Carsten Maschmeyer soll 1998 über einen Mittelsmann Zeitungsanzeigen für den Wahlkampf von Gerhard Schröder finanziert haben, berichtet der NDR. Die FDP fordert Aufklärung – vor allem von Schröders damaligem Staatskanzleichef Steinmeier.

Berlin – Carsten Maschmeyer ist ein schillernder Unternehmer. Mit seinem Finanzdienstleister AWD hat er riskante Finanzprodukte unters Volk gebracht und damit Millionen verdient. Privat ist der 51-Jährige mit Schauspielerin Veronica Ferres liiert. Und sein bekanntester Freund ist Ex-Kanzler Gerhard Schröder, dem er im Wahlkampf auch schon mal finanziell unter die Arme gegriffen hat.

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Schaut man sich dagegen Gesichter von Steinmeier und Schröder, Steinbrück und sonstige Genossen an, dann weiß man gleich, wohin die Reise gehen soll. Maschmeyer ist eigentlich nur der Steigbügelhalter für die wirklich Mächtigen und Einflussreichen, die, die die wirklich fette Kohle offerieren, siehe Putin. Maschmeyer ist also nur der Übungslakai, denn mit seiner Portokasse lässt sich einfach gut üben, wie man die wirklich fette Knete ganz locker einstreicht. Und Frau Ferres taucht immer gern als Background-Berühmtheit für entsprechende Gage auf als schmückendes Beiwerk. Von mir aus kann dies mein letzter Beitrag zu diesem Langweiler Maschmeyer sein, denn selbst wenn ich mit unserem FIWUS-Projekt Kohle verdienen würde, wäre dies ein Grund, es als irgendeine Spende abfließen zu lassen.