Bitte – nicht immer auf die Kleinen

Wie bloß kommen diese hirnlosen, biersaufenden, RTL-schauenden und völlig undisziplinierten Hartz IV-Schnorrer auf die absurde Idee, sie könnten den Rechts- und Beamtenstaat mit derart unqualifizierten handschriftlichen Ansinnen aus dem Rhythmus bringen? Anliegen und Bitten an Behörden haben nun mal eine gewisse Form einzuhalten, denn Beamte und Mitarbeiter von Behörden sind auch nur Menschen, wenn auch mit Eigenheiten.

Wie uns viele Leser berichteten, verweigern derzeit zahlreiche Jobcenter die formlose Antragsstellung für Teilhabe Leistungen (Hartz IV Bildungspaket). Von Seiten der Behörden verwies man darauf, dass die Regelungen erst in Kraft treten, wenn der Bundespräsident den Gesetzestext unterzeichnet hat.

Quelle: Hier der ganze Beitrag

Solche Auswüchse des Amtsschimmels sind schon seit ewigen Zeiten in Deutschland gang und gäbe.

Unser Bundes-Christian hat wohl das sogenannte ‘Reform’-Gesetz zu Hartz IV bereits unterschrieben und es wurde auch in diversen Medien publiziert, aber wenn nicht die BLÖD es mit großen Lettern auf der ersten Seite veröffentlicht, dann existiert für gewisse Herrschaften solch ein Gesetz einfach nicht.

HIERMIT FORDERE ICH DEN SPRINGERVERLAG AUF, SICH ALS OFFIZIELLES SPRACHORGAN DER NICHT-REGIERUNG SCHNELLSTENS ZU BEWERBEN, DAMIT SOLCHE SCHLAGZEILEN NICHT MEHR IN DEN ANDEREN MEDIEN DER KONKURRENZ ZU SOLCH UNSCHÖNEN SZENEN FÜHREN UND DER BEAMTENAPPARAT DURCH SOLCHE VORFÄLLE IN EINEM UNSCHÖNEN LICHT ERSCHEINT.