Da werden Weiber zu Hyänen

Beim Geld hört für deutsche Frauen der Spaß schnell auf. Da wirkt dass mit der Muttermilch eingesaugte Sicherheitsdenken. Die Mütter der Nation, Merkel und von der Leyen sind da nicht ausgenommen. Aber sie denken nicht fair und gleichberechtigt. Ein Mensch wie Josef Ackermann hat bei ihnen wesentlich größere Chancen als so ein popliger Hartz IV-Empfänger, der Geld auch noch nötiger braucht, um in diesem Land zu existieren.

07.02.2011

Elterngeld

Regierung bevorzugt Zinsmillionäre

Vater umsorgt Säugling (Symbolfoto): Langzeitarbeitslose erhalten kein Elterngeld

Vater umsorgt Säugling (Symbolfoto): Langzeitarbeitslose erhalten kein Elterngeld

Das Sparpaket von Union und FDP lässt viele Reiche ungeschoren davonkommen. Seit Anfang des Jahres soll es für Spitzenverdiener kein Elterngeld mehr geben. Doch das Gesetz enthält eine Lücke: Wer mehr als 250.000 Euro Kapitaleinkünfte hat, bekommt die Hilfe weiter.

Quelle: Hier weiterlesen

Aber nicht nur die regierungsgenehmen Abstauber werden von den Regierungsmuttis bei Laune gehalten, es sind besonders die Arbeitgeber, die so wunderbar schauspielern können, wenn sie im Kanzleramt auflaufen und ihr Leid klagen. Und das Heer der Lohnsklaven wird größer und größer.

07.02.2011

Trotz Vollzeitjob

Zigtausenden Leiharbeitern droht die Armut

Arbeiter im Fahrgestellbau: 92.000 Leiharbeiter brauchen laut DGB staatliche Unterstützung

Arbeiter im Fahrgestellbau: 92.000 Leiharbeiter brauchen laut DGB staatliche Unterstützung

Sie arbeiten Vollzeit, aber es reicht nicht. Viele Leiharbeiter sind trotz Job auf staatliche Hilfe angewiesen, in einigen Branchen verdienen sie nicht einmal halb so viel wie regulär Beschäftigte. Laut einer DGB-Studie ist der Abstand sogar noch größer geworden.

Quelle: Hier weiterlesen

Und wenn alles nichts hilft, wird halt getrickst auf Teufel komm raus. Sie sind ja Frauen und können ganz leicht auch mit ‚Tränen‘ handtieren, denn wo Tränen fließen, muss ja auch Mitleid sein. Wenn Mann sich da nur mal nicht täuscht.

Arbeitslosengeld II

Der Hartz-IV-Streit wird zur Kettenreaktion

In der Suche nach einem Kompromiss im Hartz-IV-Streit ist das Verfahren mittlerweile grotesk überfrachtet. Die Ur-Sünde war, die Reform mit der Entlohnung der Zeitarbeit zu vermischen. Jetzt schließt sich eine Kettenreaktion an, in der Geld und Grundsätze geopfert werden. Heike Göbel kommentiert.

07. Februar 2011 

Im Vermittlungsausschuss wird gern passend gemacht, was nicht zusammen passt. Man opfert Grundsätze und vor allem Geld, auch solches, was man eigentlich gar nicht hat. Gute Wirtschaftspolitik kommt dabei selten heraus, das zeichnet sich jetzt auch in der Suche nach einem Kompromiss im Hartz IV-Streit ab.

Quelle: Hier weiterlesen

Frauen und Geld sind ein ganz eigenes und differenziertes Lebenskapitel, dass schon viele Männer zu spüren bekamen. Aber es gibt Ausnahmen, nur braucht man meist das Hubble-Teleskop, um sie zu finden. Und jetzt schmeiß ich 5 €uronen in die Chauvikasse.

Über den Autor

AlterKnacker

AlterKnacker
Ein Mensch, der denkt und schreibt. Nicht immer lustig, aber das Leben ist ja auch kein Beliebtheitswettbewerb.

Schreiben Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.