Es ‘schrödert’ wieder

Russland scheint auf die Dauer zu kalt, jetzt kommen die Ratten wieder in wärmere Gefilde. Der Basta-Mann ist zurück, seine Frau hat er ja schon lukrativ in den Aufsichtsrat von Karstadt lanciert. Geld zählen ist auf Dauer auch wenig befriedigend, es steht ja auch nicht ständig ein Kamerateam bereit.

02.02.2011

Standort Hamburg

Scholz schrödert sich durch den Wahlkampf

Von Annett Meiritz

Hamburgs Bald-Bürgermeister Scholz fährt einen clever gemachten Wirtschaftswahlkampf – und sichert sich Stimmen, indem er klassische CDU-Themen klaut. Mit Altkanzler Schröder im Rücken kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Die Konkurrenz schaut fassungslos zu.

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Die Hamburger SPD und mit ihr der Spitzenkandidat ‘schrödert’, so als hätte dieser Totengräber der Sozialdemokratie zu keiner Zeit Millionen von Menschen verarscht. Hamburg tut mir eigentlich jetzt schon leid, denn Herr Scholz ist so mit der langweiligste Politiker, der auf der Politbühne jemals ein Amt bekleidet hat.

Aber so sind zur Zeit die Sozen, dicke Hose, aber sie können noch nicht mal einen richtigen Arsch darin aufweisen. Die SPD macht Wirtschaftswahlkampf für Hamburg, die Pfeffersäcke reiben sich die Hände, Schröder ist somit das beste Zugpferd für sie, nur das Prekariat muss wirklich miesen Zeiten entgegen sehen. Jahrzehnte lang war die SPD die führende Kraft in dieser Stadt und was haben sie daraus gemacht? Sie haben es versaubeutelt.

Wirtschaft allein bringt solch ein Konglomerat wie Hamburg nicht auf die Gewinnerseite, dafür sorgt allein schon Hartz IV, denn die Pfeffersäcke brauchen nun mal billige Malocher und die können auf Dauer nicht mehr die hohen Preise in dieser Stadt aufbringen, wie auch schon in anderen Großstädten in Deutschland. Und wer sich ein Prekariatsheer ranzieht => siehe Ägypten.