Sprache sichert Herrschaft? – So nicht !!!

Der Normalbürger und dadurch auch Wähler wird immer wieder vom Gesetzgeber mit einer Sprache konfrontiert, die mit dem tatsächlichen Leben so gar nichts mehr zu tun hat. So meinen diese Wort-Akrobaten ihre Macht zu sichern. Besonders gut erkennt man dies in den Gesetzes- und Fiskaltexten, aber auch ganz besonders krass in den Urteilen von Gerichten jeglicher Couleur.

Sprache und Schrift muss von ALLEN verstanden werden. Es kann nicht angehen, dass ganze Bevölkerungsteile ausgeschlossen werden aus dem politischen Alltagsgeschäft, weil sie nur noch ‘Bahnhof’ lesen und/oder hören. Diese Forderung stelle ich aber auch an die Medien, die genau wie ihre Stichwortgeber ‘daher schwafeln’.

Ermittlung der Hartz-Regelsätze

SPD fordert andere Berechnung der Hartz-IV-Sätze und Mindestlohn von 8,50 Euro
Für die Ermittlung der Hartz-Regelsätze stellt die SPD-Fraktion zahlreiche Bedingungen auf

(17.11.10) – Die SPD-Fraktion hat in einem Antrag (17/3648) ihre Kritik an den neuen Hartz-IV-Regelsätzen, den Berechnungen der Deutsche Bundesregierung und dem Bildungspaket für Kinder zusammengefasst und zahlreiche Forderungen formuliert. Zudem verlangen die Parlamentarier in ihrer Vorlage, die heute vom Bundestag in erster Lesung behandelt wird, einen allgemeinen Mindestlohn von 8,50 Euro brutto pro Stunde.

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In diesem hier genannten Text sind Passagen, die so verklausuliert geschrieben sind, dass sie mit der Realität weiß Gott nichts mehr zu tun haben. Man kann dabei leicht den Eindruck gewinnen, dass hier die wirklich Betroffenen einfach nur verarscht werden sollen, um sie dann schnellstens auf den Müll befördern zu können, denn wer nichts von dem, was er hört und liest, versteht, kommt sich schnell minderwertig vor und verhält sich auch entsprechend.