Hartz IV – Die Minus-Runde ist eingeläutet

Für die Regierung bleibt keine Zeit. Sieht man nur die Schlagzeilen, wird schnell klar, wie gut die PR der Nicht-Regierung funktioniert. Viel schlimmer noch ist aber die zu erwartende Zustimmung der SPD. Dieser wirklichen Scheiße sollte bei den nächsten Wahlen Rechnung getragen werden.

Hartz IV: Fünf Euro mehr und ein „Riesenschritt“ für Kinder

FOCUS Online – ‎Vor 15 Minuten‎

13:16 (Welt – Online)

Von der Leyen hofft bei Hartz-Reform auf milde SPD

20.10.2010

Reform

Kabinett winkt Änderungen bei Hartz IV durch (Spiegel)

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Pressemitteilung Nr.375 vom 20.10.2010

Erzeugerpreise September 2010:+ 3,9% gegenüber September 2009

WIESBADEN – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im September 2010 um 3,9% höher als im September 2009. Im August 2010 hatte die Jahresveränderungsrate + 3,2% betragen. Gegenüber dem Vormonat August stieg der Index im September 2010 um 0,3%.
Den größten Einfluss auf die Jahresveränderungsrate hatten im September 2010 die Preissteigerungen für Energie. Im Vergleich zum Vorjahresmonat legten die Energiepreise um 6,7% zu, gegenüber August 2010 erhöhten sie sich um 0,2%.

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Einer der größten Geldfresser in dieser Republik ist die Energie.

Milliardenprofit durch Marktmacht

Strom-Oligopol scheffelt Geld

Der Wettbewerb auf dem deutschen Strommarkt funktioniert nicht – zu viel Macht liegt in wenigen Händen. Die Verbraucher bezahlen deswegen die Milliardengewinne der Energieriesen.

Strom müsste gar nicht so teuer sein, wie er ist.

Strom müsste gar nicht so teuer sein, wie er ist.
Foto: FR/Kraus

Auf dem deutschen Energiemarkt herrschen nach wie vor paradiesische Zustände – für die großen Energiekonzerne. Durch mangelnden Wettbewerb sind im Bereich Stromerzeugung enorme Renditen möglich. Die deutschen Stromkonzerne erwirtschaften trotz Krise Rekordgewinne, die weit über den in anderen Branchen üblichen Profiten liegen. Dies geht aus einer Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes hervor, die der FR vorliegt.

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Aber dies ist noch nicht alles, was auf uns ab nächstes Jahr auf uns zu kommt.

Erneuerbare Energien:

Was Verbraucher über die Ökostrom-Umlage wissen müssen

Die Verbraucher werden 2011 die gestiegenen Kosten für die Ökostrom-Förderung im Geldbeutel spüren. Doch was genau ist die Ökostrom-Umlage überhaupt? Warum steigt sie so stark? Und: Was können Verbraucher dagegen tun? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

HB BERLIN.Der Geschäftsführer des Bundesverbands Erneuerbare Energien, Björn Klusmann betont: „Jeder Euro, der in die Erneuerbaren investiert wird, hat einen hohen volkswirtschaftlichen Nutzen“. Nach Angaben der vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber steigt die Ökostrom-Umlage 2011 auf das Rekordhoch von 3,530 Cent je Kilowattstunde. Ein Plus von 70 Prozent im Vergleich zu den 2,047 Cent in diesem Jahr. Der Grund: Es gibt immer mehr Strom aus Wind, Sonne und Biomasse.

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Reihum werden die Kosten steigen, die Kommunen sind pleite. Wann die ersten Menschen in ihren Wohnungen erfrieren werden, ist nur noch eine Frage der Zeit. Auf die derzeitige Koalition braucht niemand zu hoffen, die müssen zuerst ihre Klientel bedienen.

FR: Rekordgewinne für Stromkonzerne

Deutsche Stromkonzerne erwirtschaften trotz Krise Rekordgewinne. Die FR berichtet unter Berufung auf eine Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, die Konzerne E.ON, RWE und EnBW hätten allein 2009 zusammen 23 Mrd.Euro Profit gemacht. Seit 2002 hätten sie mehr als 100 Mrd. Euro Gewinn erzielt. In diesem Zeitraum hätten sich die Erträge versiebenfacht.

Zusätzlich könnten die drei Konzerne durch die Laufzeitverlängerungen für Kernkraftwerke mit Einnahmen von 70 Mrd.Euro rechnen, heißt in dem Bericht der “Frankfurter Rundschau”. (Quelle: ARD-Videotext)