Sehr christlich !

Regelsätze

Schwarz-Gelb kontert Hartz-Kritik der Opposition

Die Regierungskoalition findet ihre Hartz-IV-Pläne “sehr gerecht” und bezeichnet die Kritik als verlogen. Vor allem SPD und Grüne dürfen sich angesprochen fühlen.

© Thomas Peter/Reuters

Hartz-IV-Beratungsstelle in Berlin-Neukölln

Hartz-IV-Beratungsstelle in Berlin-Neukölln

Die Koalition weist die Kritik an ihrem Hartz-Beschluss zurück, der eine Steigerung des Regelsatzes um lediglich fünf Euro vorsieht. Bundeskanzlerin Angela Merkel und auch CSU-Chef Horst Seehofer wiesen den Vorwurf zurück, sie hätten aus politischen Beweggründen gehandelt. “Wir können das gar nicht politisch entscheiden, weil es gerichtlich überprüfbar sein muss”, sagte Seehofer. Angela Merkel wies darauf hin, dass es ohne die vom Bundesverfassungsgericht geforderte Neuberechnung der Regelsätze gar keine Erhöhung gegeben hätte. “Wir halten einvernehmlich die jetzt gefundene Lösung für sachgerecht.”

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Es geht auch noch christlicher.

Die familiären Verhältnisse sind zweifelhaft,
Milieu und Herkunft bildungsfern. Die
Sache mit der Volkszählung ist ganz offensichtlich
eine Chiffre für Migrationshintergrund.

Geboren wurde er bei Hirten in einem
Stall, andere Quellen sprechen von einem Roma-
Lager kurz vor der Räumung. Dann die Flucht nach
Ägypten, Asylantrag et cetera.

Der IQ kann nach heutigen Berechnungen nicht
besonders hoch gewesen sein. Seine weitere Vita bestätigt
die Analyse: arbeitslos, obdachlos, bindungslos.

Gelegenheitsauftritte in der Unterhaltungsindustrie
(Bergpredigt), dazu offenbar suchtgefährdet
(»verwandelte« Wasser in Wein). Außerdem mangelnde
religiös-kulturelle Integration, Konflikte mit
dem Gesetz. Das frühe Ende dann entsprechend.

Man mag es drehen und wenden, wie man will:
Im neuen genetischen Ständestaat der Deutschen
ist sein Platz leider ganz unten, unrehabilitierbar
depraviert. Zum Glück hatte der Mann keine
Kinder.
DIE ZEIT 39/10